Als im Jahr 1995 in unserem Stammlokal die Idee geboren wurde, einmal aus den deutschen Gewässerzonen auszuwandern um in Schweden den Fisch des Lebens zu fangen, war jeder von uns "Feuer und Flamme". Gesagt getan, machten wir uns auf den Weg (mit einem kleinen Wohnmobil) um im Eldorado der Hechtangler in den Club der (Über-) Meterfänger aufgenommen zu werden.
An den Peitschen: Uwe, Mille, Rolf, Markus, Mattahorn und Frank
In der Nähe des Örtchens -Hagfors- fuhren wir von / über See zu See und schleppten uns einen "Wolf". Seither können wir versichern, dass der Fang eines Meterhechtes nicht nur durch die Summe der Möglichkeiten beinflusst wird. Wohlbemerkt, ist auch in Schweden ein solcher Fang schon etwas besonderes.
Trotzdem ist es bei uns "Naturburschen" nicht in erster Linie entscheidend, dass ein möglichst großer Fisch gefangen wird (ist gelogen), sondern der Anblick von scheinbar unberührter Natur (und Dosenbier) lohnen für die alljährliche Reise.
Noch einmal zurück zu uns ! Wir sind sechs Familienväter die jedes Jahr, mindestens ein Mal, ihre Lieben verlassen um für eine Woche in Schweden ein Bisschen Abenteuer zu suchen.
Schrauber Uwe (Uf) bekommt jeden Außenborder wieder zum Laufen. Man sagt, er fängt Hechte mit bloßen Händen.
Rolf (Rolli), Gutwetterangler. Äußerlich ruhig, innerlich auch ruhig.
Markus B. genannt Olle. Ein "Original" vom Rande des Ruhrgebiets.
Frank (Der Frank). "Peitscher" der ersten Stunde, "Peitscher" der letzten Stunde.
Unser Mille. Theoretisch gelingt ihm praktisch alles.
Thomas "Mattahorn". Seine Stärke, handeln statt reden. Typischer Angler.